Niederlande – Amsterdam

Ankunft in Amsterdam

Wenn man an Rom denkt, fällt einem sofort das Kolosseum ein. Doch ROM hat viel mehr zu bieten. Leckere Pizza, unzählige Sehenswürdigkeiten und einen ganz besonderen Charme. Nach unserer Ankunft am Flughafen, kauften wir ein Busticket, mit dem wir Zum Hauptbahnhof fuhren. Dort angekommen konnten wir zu Fuß direkt zu unserem Hotel laufen. Das waren nur ca. 10 Minuten. Als wir dort ankamen hatten wir ein paar Schwierigkeiten den Eingang zu finden. Dank Google Maps und einem kurzen Telefonat haben wir es aber gefunden. Wir dachten wir wären am ersten Tag zu müde um noch eine kurze Erkundung's-Tour zu machen. Aber auf dem Weg zum Hotel konnte man das Kolosseum durch die Gassen erblicken. Da konnten wir nicht innehalten und musste doch noch raus. Dafür sollten wir auch gleich belohnt werden. Nach wenigen hundert Metern, kamen wir beim Kolosseum an. Was für ein Anblick. Hell erleuchtet und Riesen Groß. Wie haben die das nur geschafft zu bauen.

Kolosseum

Erst nach einer einer Umrundung viel  auf, wie zerfallen das Kolosseum war. Überall waren Baugerüste für Restaurierung- und Instandhaltung-Arbeiten aufgebaut. Aber trotzdem beeindruckend! Auch andere Bauten konnten wir weiter weg erkenne, die wir uns für die nächsten 2 Tage vorgenommen haben. Nach dem kleinen Ausflug bekamen wir hunger. In der Reiseplanung, hatte ich bereits eine Pizzeria ausfindig gemacht. Denn in Rom muss man aufpassen, wo man essen geht. Dazu später mehr. Das war die beste Pizza die ich je gegessen habe. Knusprig, nicht zu viel Belag und nur Frische Zutaten. Egal ob Vier-Käse, Rucola oder Salami. Alle 3 waren super lecker. Nur zu empfehlen: XXX Name vom Pizza Laden XXX

Der erste Tag

Am nächsten Morgen wachten wir in unserem kleinen aber feinen Hotelzimmer auf. Machten uns frisch und wollten auch sofort los zu unserer ersten Erkundung's-Tour.

Zuhause habe ich für das Wochenende eine Reiseplanung angefertigt, mit allen Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Wegen und interessanten Orten. Dann also los. Zuerst zum Ausgangspunkt, dem Kolosseum. Bei Tag war der Platz voller Menschen und sah vollkommen anders aus.

Wir kauften uns ein Sammel-Ticket für Das Kolosseum, den alten Martktplatz und noch irgendetwasXXXXX, was wir uns aber nicht besichtigt haben. Noch hat das Kolosseum nicht geöffnet. Der alte Marktplatz aber schon. Hier war vor hunderten Jahren richtig viel los. Hier konnte man Essen und diverse Waren kaufen. Heute sind nur noch vereinzelte Ruinen zu erkennen. Man sah diverse Tour-Guides über den Platz laufen. Mit ihren Stöckern in der Luft und mit einem Bunten Tuch zur Erkennung ausgestattet. Eine Solche Touri-Tour wollten wir nicht mit machen. Die wichtigen Informationen über die Orte hatten wir bereits im Vorfeld rausgesucht und konnten den Anblick genießen.

Von dem Platz aus, ging es über verfallene Treppen weiter nach oben. Oben angekommen hatten wir einen fantastischen Blick über die Stadt. Selbst hier oben waren überall Ruinen, oft bis auf die Grundmauen zerstört. Man kann nur erahnen wir es hier früher mal ausgesehen hat.

In weiter Ferne konnte man das Kolosseum erblicken – Immer noch riesig.

Nach einigen Stunden gingen wir zurück zum Kolosseum. Dank unserer Karten, konnten wir an der Offiziellen Schlange vorbei gehen und kamen sehr schnell in das innere. Kauf euch also unbedingt eine solche Multi-Eintrittskarte. ANBIERTER: XXXXX In der Tagesticket-Schlange hätten wir ewig gewartet. Drinnen angekommen war es brechend voll. Selbst der überteuerte Souvenirladen war überfüllt. Trotz allem findet man einen schönen Fleck auf der oberen Tribüne, Von hier aus, kann man das gesamte Ausmaß der ehemaligen Gladiatoren Kampf Arena genießen. Schwer vorzustellen, wie das früher ausgesehen haben muss.

Die Stadt in ihrer vollen Pracht

Weiter ging es Richtung innenstadt. Hier gab es so viel zu entdecken. Überall gab es Souvenirläden mit Kolosseum-Figuren, Anhängern Postkarten und mehr.  Unser Ziel war der Petersdom / Petersplatz. Auf dem Weg dorthin gab es immer wieder kleine Märkte, Eisläden riesige Bauwerke und unzählige beeindruckende Kirchen zu besichtigen.

Die Stadt vom Petersdom aus gesehen

Auf dem Peterplatz angekommen mussten wir diesen einfach erklimmen. Auf dem Weg dorthin wird man immer wieder angesprochen, dass man Tickets kaufen soll. Mit denen man angeblich wie beim Kolosseum an der Schlange vorbei kann. Dem war aber nicht so. Also stellten wir uns brav an und warteten ca. 1 Stunde bis wir beim Ticketschalter waren. Tickets gekauft, ging der Aufstieg auch schon los. Sage und schreibe XXX Treppen sind es bis zur Spitze. Bis zur obersten Plattform konnte man gegen eine extra Gebühr mit dem Fahrstuhl fahren. Aber den Aufstieg wollten wir uns nicht nehmen lassen. Zwischendurch machten wir immer wieder eine kurze Pause. Im Oberen Teil des Petersdoms, konnten wir in das Innere und bis zum Kirchenboden schauen. Wirklich Hoch und beeindruckend. Leider zu voll um lange zu verweilen.

Der letzte Abschnitt war so schmal und eng, dass man diesen zu Fuß zurücklegen musste. Auch die Wände waren total schief und man musste schräge die Treppe hinauf gehen.

Doch oben angekommen wurden wir mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Es war auch hier total überfüllt. Doch es lohnt sich.

Etwas 15 Minuten verweilten wir auf der Spitze bevor wir den Rückweg antragen. Nach unten war es deutlich einfacher. Zumal viele Abschnitte ohne Treppen nach unten führten.

Engelsburg – Castel Sant'Angelo

Vom Petersdom weiter zur Engelsburg. Hier zahlte man eine kleine Gebühr für den Eintritt. In der Burg gab es viel zu entdecken. Prunkvolle Räume mit aufwendig bemalten Decken.

Der Tag war fast vorbei, die meisten Sehenswürdigkeiten haben wir erledigt. Jetzt fehlte nur noch eins. Original Italienisches Eis probieren. Bereits auf dem Weg zum Petersdom hatten wir eine Eisdiele gefunden, die auch gut besucht war. Aber das Eis schmeckte nicht besser als in Deutschland. Auch hier hatte ich im Vorfeld eine gut bewertete Eisdiele raus gesucht. In einer kleinen Gasse, durch die häufiger Autos fahren als der Platz es zu vermuten scheint, fanden wir die Eisdiele. Davor eine lange schlange - das musste sie sein. Direkt nebenan eine weitere. Bei der niemand an stand. Normalerweise nehme ich die Fruchtigen Sorten. Dieses mal entschied ich mich aber für Schokolade und XXXX Erdbeere. Das Eis war so Cremig und voller Geschmack, dem kann das Deutsche Eis überhaupt nichts entgegen setzen. 

Langsam ging die Sonne unter und unser Aufenthalt in Rom neigte sich dem Ende zu. Auf dem Rückweg zum Hotel machte ich noch schnell ein paar Fotos vom Petersdom aus der Ferne. jetzt noch schnell zur bewähren Pizzeria und dann zurück ins Hotel.

Entfernter Blick auf den Petersdom

Alle Fotos im Überblick

Italien – ROM

Ankunft in ROM

Wenn man an Rom denkt, fällt einem sofort das Kolosseum ein. Doch ROM hat viel mehr zu bieten. Leckere Pizza, unzählige Sehenswürdigkeiten und einen ganz besonderen Charme. Nach unserer Ankunft am Flughafen, kauften wir ein Busticket, mit dem wir Zum Hauptbahnhof fuhren. Dort angekommen konnten wir zu Fuß direkt zu unserem Hotel laufen. Das waren nur ca. 10 Minuten. Als wir dort ankamen hatten wir ein paar Schwierigkeiten den Eingang zu finden. Dank Google Maps und einem kurzen Telefonat haben wir es aber gefunden. Wir dachten wir wären am ersten Tag zu müde um noch eine kurze Erkundung's-Tour zu machen. Aber auf dem Weg zum Hotel konnte man das Kolosseum durch die Gassen erblicken. Da konnten wir nicht innehalten und musste doch noch raus. Dafür sollten wir auch gleich belohnt werden. Nach wenigen hundert Metern, kamen wir beim Kolosseum an. Was für ein Anblick. Hell erleuchtet und Riesen Groß. Wie haben die das nur geschafft zu bauen.

Kolosseum

Erst nach einer einer Umrundung viel  auf, wie zerfallen das Kolosseum war. Überall waren Baugerüste für Restaurierung- und Instandhaltung-Arbeiten aufgebaut. Aber trotzdem beeindruckend! Auch andere Bauten konnten wir weiter weg erkenne, die wir uns für die nächsten 2 Tage vorgenommen haben. Nach dem kleinen Ausflug bekamen wir hunger. In der Reiseplanung, hatte ich bereits eine Pizzeria ausfindig gemacht. Denn in Rom muss man aufpassen, wo man essen geht. Dazu später mehr. Das war die beste Pizza die ich je gegessen habe. Knusprig, nicht zu viel Belag und nur Frische Zutaten. Egal ob Vier-Käse, Rucola oder Salami. Alle 3 waren super lecker. Nur zu empfehlen: XXX Name vom Pizza Laden XXX

Der erste Tag

Am nächsten Morgen wachten wir in unserem kleinen aber feinen Hotelzimmer auf. Machten uns frisch und wollten auch sofort los zu unserer ersten Erkundung's-Tour.

Zuhause habe ich für das Wochenende eine Reiseplanung angefertigt, mit allen Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Wegen und interessanten Orten. Dann also los. Zuerst zum Ausgangspunkt, dem Kolosseum. Bei Tag war der Platz voller Menschen und sah vollkommen anders aus.

Wir kauften uns ein Sammel-Ticket für Das Kolosseum, den alten Martktplatz und noch irgendetwasXXXXX, was wir uns aber nicht besichtigt haben. Noch hat das Kolosseum nicht geöffnet. Der alte Marktplatz aber schon. Hier war vor hunderten Jahren richtig viel los. Hier konnte man Essen und diverse Waren kaufen. Heute sind nur noch vereinzelte Ruinen zu erkennen. Man sah diverse Tour-Guides über den Platz laufen. Mit ihren Stöckern in der Luft und mit einem Bunten Tuch zur Erkennung ausgestattet. Eine Solche Touri-Tour wollten wir nicht mit machen. Die wichtigen Informationen über die Orte hatten wir bereits im Vorfeld rausgesucht und konnten den Anblick genießen.

Von dem Platz aus, ging es über verfallene Treppen weiter nach oben. Oben angekommen hatten wir einen fantastischen Blick über die Stadt. Selbst hier oben waren überall Ruinen, oft bis auf die Grundmauen zerstört. Man kann nur erahnen wir es hier früher mal ausgesehen hat.

In weiter Ferne konnte man das Kolosseum erblicken – Immer noch riesig.

Nach einigen Stunden gingen wir zurück zum Kolosseum. Dank unserer Karten, konnten wir an der Offiziellen Schlange vorbei gehen und kamen sehr schnell in das innere. Kauf euch also unbedingt eine solche Multi-Eintrittskarte. ANBIERTER: XXXXX In der Tagesticket-Schlange hätten wir ewig gewartet. Drinnen angekommen war es brechend voll. Selbst der überteuerte Souvenirladen war überfüllt. Trotz allem findet man einen schönen Fleck auf der oberen Tribüne, Von hier aus, kann man das gesamte Ausmaß der ehemaligen Gladiatoren Kampf Arena genießen. Schwer vorzustellen, wie das früher ausgesehen haben muss.

Die Stadt in ihrer vollen Pracht

Weiter ging es Richtung innenstadt. Hier gab es so viel zu entdecken. Überall gab es Souvenirläden mit Kolosseum-Figuren, Anhängern Postkarten und mehr.  Unser Ziel war der Petersdom / Petersplatz. Auf dem Weg dorthin gab es immer wieder kleine Märkte, Eisläden riesige Bauwerke und unzählige beeindruckende Kirchen zu besichtigen.

Die Stadt vom Petersdom aus gesehen

Auf dem Peterplatz angekommen mussten wir diesen einfach erklimmen. Auf dem Weg dorthin wird man immer wieder angesprochen, dass man Tickets kaufen soll. Mit denen man angeblich wie beim Kolosseum an der Schlange vorbei kann. Dem war aber nicht so. Also stellten wir uns brav an und warteten ca. 1 Stunde bis wir beim Ticketschalter waren. Tickets gekauft, ging der Aufstieg auch schon los. Sage und schreibe XXX Treppen sind es bis zur Spitze. Bis zur obersten Plattform konnte man gegen eine extra Gebühr mit dem Fahrstuhl fahren. Aber den Aufstieg wollten wir uns nicht nehmen lassen. Zwischendurch machten wir immer wieder eine kurze Pause. Im Oberen Teil des Petersdoms, konnten wir in das Innere und bis zum Kirchenboden schauen. Wirklich Hoch und beeindruckend. Leider zu voll um lange zu verweilen.

Der letzte Abschnitt war so schmal und eng, dass man diesen zu Fuß zurücklegen musste. Auch die Wände waren total schief und man musste schräge die Treppe hinauf gehen.

Doch oben angekommen wurden wir mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Es war auch hier total überfüllt. Doch es lohnt sich.

Etwas 15 Minuten verweilten wir auf der Spitze bevor wir den Rückweg antragen. Nach unten war es deutlich einfacher. Zumal viele Abschnitte ohne Treppen nach unten führten.

Engelsburg – Castel Sant'Angelo

Vom Petersdom weiter zur Engelsburg. Hier zahlte man eine kleine Gebühr für den Eintritt. In der Burg gab es viel zu entdecken. Prunkvolle Räume mit aufwendig bemalten Decken.

Der Tag war fast vorbei, die meisten Sehenswürdigkeiten haben wir erledigt. Jetzt fehlte nur noch eins. Original Italienisches Eis probieren. Bereits auf dem Weg zum Petersdom hatten wir eine Eisdiele gefunden, die auch gut besucht war. Aber das Eis schmeckte nicht besser als in Deutschland. Auch hier hatte ich im Vorfeld eine gut bewertete Eisdiele raus gesucht. In einer kleinen Gasse, durch die häufiger Autos fahren als der Platz es zu vermuten scheint, fanden wir die Eisdiele. Davor eine lange schlange - das musste sie sein. Direkt nebenan eine weitere. Bei der niemand an stand. Normalerweise nehme ich die Fruchtigen Sorten. Dieses mal entschied ich mich aber für Schokolade und XXXX Erdbeere. Das Eis war so Cremig und voller Geschmack, dem kann das Deutsche Eis überhaupt nichts entgegen setzen. 

Langsam ging die Sonne unter und unser Aufenthalt in Rom neigte sich dem Ende zu. Auf dem Rückweg zum Hotel machte ich noch schnell ein paar Fotos vom Petersdom aus der Ferne. jetzt noch schnell zur bewähren Pizzeria und dann zurück ins Hotel.

Entfernter Blick auf den Petersdom

Alle Fotos im Überblick